Heute war mal wieder Siteseeing per Auto angesagt. Und dabei durften wir feststellen, dass auch Kirchen Siesta machen. Aber mal von vorne.

Als erstes ging es in ein ehemaliges Jagdschloss, welches von einer der einflussreichsten Familien Maltas, Scicluna, von den Johannitern abgekauft wurde.

Der Erbe, Giovanni , hat dann auch gleich mal weiter unternehmerisch gehandelt und hat den Scheck auf Malta eingeführt. Daher hat er auch diesen Spitznamen bekommen: Cisk (Scheck auf maltesisch). Das hat ihm anscheinend so gut gefallen, dass er dann gleich mal das neue Bier aus seiner Brauerei so genannt hat. Zu erkennen ist das Familienwappen oberhalb des Schriftzuges.

Hier habe ich mich dann auch gleich mal wieder mit einem süssen Kätzchen angefreundet.

Danach wollten wir uns eine Kirche ankucken…die war aber zu, Mittagspause… Gut, also haben wir uns erstmal ins Aviation Museum gemacht und uns die Geschichte der Royal Air Force auf Malta angeschaut.

Nach ein paar Glasblaskünsten,

ging es dann wieder zurück zur Kirche.

Die Kirche ist so besonders, da hier im 2. Weltkrieg eine Bombe durch die Decke krachte, während sich ca. 300 Leute hier verkrochen. Wie durch ein Wunder ging die Bombe aber nicht hoch. Im Nachhinein wurde herausgefunden, dass die Bombe nicht scharf war.

Danach ging es zu einem kleinen Restaurant, welches auf einem Bunker steht, den man besichtigen kann…aber leider nur vormittags von 9-12…gut dann halt nicht.

Also musste sich Fr. Münk noch etwas im Wasser austoben.

Zum Abendessen ging es in ein Steakhaus und dann ab nach Hause.

Morgen geht es dann mit der Fähre die Schwesterinsel Gozo ankucken.

Dann mal bis morgen!

Ins Wasser fällt ein Stein (plums, plums)…

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