Achtung! Jetzt kommt ein Tag ganz ohne vorgebuchte Tour und ganz ohne festen Termin!

Was war denn da los? Naja, da wir ja schon ziemlich viel von den touristischen Sachen gemacht haben, wollten wir heute einfach mal komplett auf eigene Faust ein paar Ecken entdecken, die schon seit dem ersten Mal in 2011 auf der Liste standen.

Wir fuhren also nach Brooklyn Richtung unseres damaligen Hotels und holten uns dort um die Ecke wieder 2 Fahrräder. Mit denen radelten wir dann zur DUMBO Waterfront. DUMBO bezeichnet das Viertel rund um die Manhattan Bridge liegt. Daher auch der Name Down Under the Manhattan Bridge Overpass. Dieses Bild ist wohl markanteste, was man von hier aus machen kann.

 Weiter zu Fuß…

Wir liefen also am Wasser entlang zu einem alten Karussell und wollten uns dann um die Ecke eine Pizza von Grimaldi´s gönnen.

Doch sowohl der originale Laden, als auch der Laden direkt nebenan, der dem eigentlichen Inhaber gehört (ganz wirre Geschichte), hatten eine entsprechend lange Warteschlange vor der Tür, dass wir beschlossen, keinen Hunger zu haben. Wir folgten dem East River noch etwas und genossen den Anblick auf Manhattan.

Dann ging es zur Subway und ziemlich weit in den Süden.

Riesenrad geschlossen…

Auch wenn um diese Jahreszeit da im Prinzip nichts los ist, wollten wir doch zumindest sagen können, dass wir in Coney Island waren. Also fuhren wir nach Süden zu der grossen Vergnügungsmeile mitten am Strand. Die ganzen Achterbahnen, Free-Fall Tower, und andere Attraktionen waren schon im tiefsten Winterschlaf. Nicht mal eine Hand voll Geschäfte hatte offen. Das ist wohl auch eine, der wenigen Zeiten, wo hier mehr Möwen als Menschen anzutreffen sind.

Aber nachdem die Sonne sich ihren Weg durch die Wolken gebahnt hatte, wurde es am Pier doch noch etwas besuchter.

Nach ein paar Bildern von Sonne und Umgebung machten wir uns auf zum alt ehrwürdigen Nathan´s Famous. Diesen Laden, der für/mit seinen HotDogs berühmt wurde, gibt es seit 1916.

Also mussten wir auch mal diese Dinger versuchen und schauen, ob es einen Unterschied zu den 1 Euro IKEA Dogs gibt. Das Ergebnis: Die Wurst ist etwas anders und es gibt halt die Ami-typischen Beläge. Aber ansonsten sagen wir: Einmal da gewesen reicht.

Die Krönung zum Schluss…

Jetzt fehlte noch der Nachtisch. Wir überquerten also die Strasse und stiegen wieder in die Subway ein. Wieder begaben wir uns in der Nähe unseres alten Hotels in Brooklyn.

Denn hier gibt den für meinen Geschmackssinn besten New York Cheesecake überhaupt. Fast schon wie eine Tradition, kehrten wir wie immer wenn wir in der Stadt sind im Junior´s in Brooklyn ein.

Damals hatten wir den heißen Tip bekommen und der hat uns vollkommen überzeugt. Aber auch der Rest des Menüs ist hier sehr lecker. Irgendwann haben wir uns dann mit vollem Magen doch wieder Richtung Heimat Hotel gemacht. Aber beim nächsten Besuch werden wir definitiv auch wieder hierher gehen.

Am Montag soll es sportlich werden, mit Tendenz zu nackter Haut. Danach geht es, natürlich, wieder auf Essens-Tour. Und wir nehmen mal einen anderen Weg nach Hause.

Also dranbleiben!

Christmas Time in New York – Tag 7

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